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Wie kamen die Highlandgames nach Neu-Isenburg?

Im Jahre 1957 wurden die Highland-Games in Deutschland in einer Wochenschau im Kino
gezeigt. Ein Athlet aus Neu-Isenburg, Helmut (Diddi) Hubeier, war davon so begeistert,
dass er auch bei seinen Sportkameraden das Interesse an diesen Sportarten weckte.

Kontakte nach Schottland wurden geknüpft und schon ein Jahr später, 1958 fuhren
fünf Mann der Schwerathletikabteilung der Spielvereinigung 03 Neu-Isenburg auf die Insel
und nahmen mit Erfolg an den Highland-Games in Edinburgh teil. Für Helmut Kreis,
Helmut Hubeier, Horst Schäfer, Martin Kottwitz und Herold Fuchs war das Erlebnis
überwältigend.

Dies war der Anlass im darauf folgenden Jahr die Reise zu wiederholen. Bei den Games
in Narn und Edinburgh belegte Hans Stampe im Baumstammwerfen den 2. Platz, Helmut
Kreis gewann das Gewichtwerfen an der Kette in Narn. Nach 1963 fanden keine Schottlandreisen
mehr statt. Dafür wurden die schottischen Disziplinen im Vereinsbereich weiter gepflegt und
im Rahmen von Vereinsmeisterschaften durchgeführt.

Ab1969 wurden die Hochland-Spiele stärker in den Vordergrund der Aktivitäten der Abteilung
gestellt. Sie sollten nicht mehr nur als vereinsinterner Wettbewerb, sondern als offene
Einladungsveranstaltung ausgetragen werden.

So fanden bis zum Jahre 2000 solche Highland-Games mit Dudelsackpfeifern und schottischen
Volkstanzgruppen einmal jährlich in Neu-Isenburg statt.

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